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Wintertrend: Ponchos und Capes

©Christian Knospe - Fotolia.com

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Kuschelig, warm und stylisch soll es sein, das Winteroutfit. Aber muss es trotzdem immer Jacke oder Mantel sein? Gibt es denn keine Alternativen? Doch, die gibt es! Gerade für den momentan eher milden Winter sind der Poncho und das Cape eine schöne Abwechslung.

Beide sind tolle Allrounder, die genauso zum sportlichen, wie auch zum etwas eleganteren Outfit getragen werden können. Weit geschnitten und ohne Ärmel, passt locker ein dicker Pullover oder eine flauschige Weste zum Warmhalten darunter.

Schön sind auch die weit gefächerten Kombinationsmöglichkeiten. Wer es eher sportlich mag, trägt Röhrenjeans und Stiefel oder Ankleboots dazu. Für den großen Auftritt passen aber auch Röcke und Kleider ganz wunderbar zu diesem kuscheligen Warmhalter. Das Cape oder der Poncho sollte dazu nur aus einem etwas edleren Stoff gefertigt sein. Ein paar sexy Highheels oder hohe Stiefel dazu, schon stiehlt das Outfit jedem herkömmlichen Winterlook die Show.

Die Welt der Mode hat sich für diese Allrounder schon eine Menge einfallen lassen. Die Vielfalt der Modelle ist groß. Ob Schurwolle, Tweed oder Grobstrick mit oder ohne Pelzkragen, hier findet sicher jede Frau ihr Lieblingsstück. Wer Spass an Handarbeit hat, kann sich auch ganz einfach einen Poncho selbst stricken. So wird der Look gleich noch ein ganzes Stück individueller.

Capes und Ponchos gibt es aber nicht nur in vielen Farben und Materialien, sondern auch in unterschiedlichen Längen. Sowohl in der kurzen als auch in der langen Version sind sie in Mode. Kleineren Frauen stehen die kürzeren Versionen etwas besser, da diese nur hüftlang sind und damt die Proportionen besser unterstreichen. Großen Frauen steht dagegen die lange Version, die bis zum Knie geht, viel besser.

Die etwas anderen Mäntelcheln tragen sich am angenhemsten in der Herbstzeit, aber auch an milden Wintertagen. Wenn es doch mal etwas kälter ist, lassen sie sich prima mit langen Handschuhen kombinieren, denn so sind sie Arme ebenfalls vor Frost und Kälte geschützt. Cape und Poncho sind eine trendige Alternative zur durchschnittlichen Winterjacke und Co.

Babymode für den Winter

Damit Babys im Winter nicht frieren und ausreichend vor Schnee und Kälte geschützt sind, ist es wichtig, sie in die richtige Kleidung einzupacken. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass das Kind nicht zu warm angezogen ist. Die meisten Eltern meinen es zu gut und vergessen dabei, dass Babys sehr schnell schwitzen und sich dadurch leicht eine starke Erkältung einfangen können. Wenn ein Baby im Kinderwagen in dicke Daunendecken eingewickelt ist, muss es darunter nicht auch noch umso dickere Winterkleidung anhaben.

Am besten sollte ein Kind immer einen Body tragen, damit sicher gestellt ist, dass der Rücken warm bleibt, weil so Nichts verrutschen kann. Über den Body, der nicht unbedingt langärmelig sein sollte, kommen ein Pullover oder ein warmes Shirt und eine Strumpfhose. Strumpfhosen für Babys gibt es mit lustigen Mustern und in bunten Farben. Das sieht gut aus und hält warm.

Bei Babykleidung sollte zudem darauf geachtet werden, dass man immer mindestens zwei Exemplare hat. Das ist besonders wichtig bei Jacken, weil Babys eben gerne spucken und es deshalb erforderlich ist, die Sachen oft zu waschen.  Als Kopfbedeckung sind Dreieckstücher beliebt und auch passend, weil sie gut auf die benötigte Länge gezogen und gebunden bzw. mit Klett verschlossen werden können. Damit wird verhindert, dass kühle Luft an den Hals des Kindes ziehen kann. Warme Wintermützen hingegen sollten vor dem Kauf unbedingt anprobiert werden, weil die Größen hier nicht immer genormt sind. Beim Mützenkauf ist ausserdem darauf zu achten, dass die Ohren gut geschützt sind, um einer Mittelohrentzündung vorzubeugen.

Als Geheimtipp für die kalte Jahreszeit gilt auf jeden Fall Lammfell. Das dient regelrecht zur Klimatisierung und hält dazu schön kuschelig warm.

Warmes für den Winter

Es wird kälter. Kein Wunder, der Wind peitscht um die Ohren, die Ohren sind schon längst rot geworden. An den Haaren könnten sich im nächsten Moment wohlmöglich Eiszapfen bilden. Auf die Toilette will man gehen, die Hose ist schlecht aufzugehen, weil die Hände eingefroren sind und vor Schmerz auch rot sind. Der Winter ist da, sagt nicht nur das Thermometer, sondern auch die vor Kälte schmerzenden Stellen auf der Haut.

Abhilfe schaffen Textilien. Seitdem der Mensch über Jahrtausende durch die Evolution sein Haarkleid abgeben musste und nur noch mit Kopf und anderem Haar fast nackt in der Natur herumstehen würde, scheinen Textilien, Klamotten und anderes Gedöns genau das richtige für den scheinbar “sibirischen Winter” zu sein. Zwiebeltaktik für den Körper, Handschuhe, Mützen und Schals für den Rest.

Dabei wird in den meisten Fällten vergessern, dass es besonders bei Letzterem darum geht, die Haut vor der Kälte zu schützen und vor allem Wärmeverlust zu vermeiden. Hier zählt schon seit Langem nicht mehr nur die Funktionalität – auch das Design will dem Konsumenten oder tragendem Menschen schließlich gefallen. Für Frauen ist bei der Kopfbedeckung daher im kommenden Winter Hüte Pflicht. Aber nicht die, dei man etwa für eine typische Frau erwartet, sondern Piependeckel für Herren – der letzte Schrei für die kalte Jahreszeit.

Der ewig lange Schal bei den Frauen scheint ausgedient zu haben. In dem kommenden Wintermonaten wird bei Frauen-Schals eher auf eine durchschnittliche Länge gesetzt. Bei Männern ist es dabei allerdings genau anders herum. Und weil man auch den Hosenknopf beim nächsten nötigen Gang zur Toilette schnell auf bekommen möchte, darf natürlich das richtige Paar Handschuhe nicht fehlen. Bei den Damen der Schöpfung setzt man auf länge, fast bis zum Ellenbogen gehende Handschuhe. Ob darin es allerdings praktischer ist, schnell den Knopf in der Hose aufzukriegen, scheint äußerst fraglich. Design steht eben manchmal vor der Funktionalität-.

Die Fleecejacke

Es ist Herbst und es wird auch Winter werden. Die meisten Menschen haben bereits ihre Winterkleidung aus dem Keller hervorgeholt und in den Kleiderschrank gelegt. Glücklich ist der, bei dem sich auch Fleece darunter befindet. Falls Sie noch keine Fleece-Jacke oder Hose besitzen, zögern sie nicht lange, denn es gibt kaum einen anderen Stoff, der so ein kuscheliges Gefühl, ob auf dem Sofa oder draußen in der Kälte, vermitteln kann.

Fleece ist die ideale Kleidung für die Wintermonate. Ob sie Sport machen oder einfach Zuhause entspannen möchten, mit Fleece geht das am besten. Vor vielen Jahren haben bereits Aktiv- und Profisportler den Fleece für sich entdeckt. Er eignet sich für Skilanglauf oder alpinen Skilauf. Doch auch Freizeitsportler, die im Winter nicht in einem Fitnesscenter aktiv werden wollen, sondern draußen joggen oder Nordic Walking betreiben wollen, sollten Fleece tragen. Warum? Fleece ist ein robuster Stoff und lässt viele Bewegungen zu, außerdem hält er den Sportler warm und ist dazu noch atmungsaktiv.

Woraus besteht Fleece. Man wird es kaum glauben, aber bei Fleece handelt es sich zu 100 Prozent um Polyester. Dadurch ist er formbeständig und lässt sich bei 30 bis 40 Grad waschen. Wer seine Fleecekleidung in der Waschmaschine reinigen lassen möchte, der sollte die Jacke oder Hose bestenfalls auf die linke Seite drehen. Wenn sie Fleece bei zu hoher Temperatur waschen, kann sein, dass das flauschige Gefühl verloren geht. Beim Trocknen sollte die Fleece-Jacke wieder auf die richtige Seite gewendet werden. Fleece-Klamotten gibt es mittlerweile bei fast allen Modehäusern. Ob günstig oder von Marken angeboten. Für jeden Geldbeutel sollte etwas dabei sein. Die beliebtesten Mode-Labels für Fleece sind die allseits bekannten Fleece-Jacken von Bench, aber auch S.Oliver sowie Adidas, H.I.S, Puma, Kangaroos oder Reebock haben ein großes Angebot an Fleece-Bekleidung.

Fleece-Jacken sind sehr bequem, da sie federleicht sind und extrem gut wärmen können. Es gibt sie in allen erdenklichen Schnitten, Farben und Mustern. Das Angebot ist groß.

Gelb für den Winter

Ganz schön mutig: Trendfarbe des kommenden Winter soll Gelb sein. Die Farbe ist ein Symbol für Weite und Offenheit und gilt als Farbe der Intellektualität. Wer Gelb liebt, hat einen großen Drang nach Freiheit und Selbstentfaltung. Bislang dominierten farbenfrohe Töne eher die Sommermode, im Winter waren dunklere und mattere Farben angesagt. Doch die kommenden Damen-Kollektionen für Herbst und Winter zahlreicher namhafter Hersteller setzen farbenfrohe Impulse in die triste Jahreszeit. Irgendwie auch nachvollziehbar: Denn wenn es schon draußen so grau ist, warum sollten auch wir uns noch so kleiden?

Das Schweizer Modelabel Akris bietet Jacken in Goldgelb, Dolce & Gabbana präsentiert sonnengelbe Kleider mit aufgedruckten Sternen. Blumarine hat zitronengelbe Mäntel im Angebot, Gucci zieht mit gelb-grünlichen Seidenkleidern nach. Jil Sanders Etui-Kleider werden von einem rustikalen Ocker dominiert, selbst Prada ist mit einer gelben Kostümjacke aus Kunststoff-Schuppen dabei.

Beim Einkauf der neuen Herbst- und Winterbekleidung sollte beachtet werden, dass sich Gelb nur schwer mit anderen Farben kombinieren lässt. Am Besten direkt ein ganzes stimmiges Outfit einkaufen, anstatt Zuhause eine böse Überraschung zu erleben. Wer Gelb trägt, der wird auch sicher nicht übersehen.

Trotz der farbenfrohen Akzente sollte nicht vergessen werden, dass wieder ein kalter Winter bevorsteht. Studien beweisen, dass die Winter in Europa immer kälter werden. Zweiter Trend ist deswegen auch die großzügige Verwendung von Pelzen. Die Modedesigner setzten anscheinend alles daran, uns den Winter so gemütlich und warm wie möglich zu machen. Auch die Männermode sollte sich davon inspirieren lassen, denn dort dominieren noch immer triste Farbtöne.

Ein Geheimtipp für die kalte Jahreszeit ist das Tragen von Funktionswäsche. Darunter versteht man Textilien mit atmungsaktiven Stoffen. Diese verhindern, dass Wasser, Wind oder Kälte von außen eindringen, ermöglichen aber das Entweichen von Schweiß. Bekannte Markennamen für diese Funktionstextilien sind Gore-Tex und Sympatex. Vielleicht gibt es ja auch hier spritzig gelbe Modelle!