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Daunenjacken und -mäntel

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Es ist unglaublich wie sehr uns der Winter noch immer im Griff hat. Minusgrade, Schnee und Glätte, da ist man eigentlich froh wenn man zuhause oder zumindest im Warmen ist. Am liebsten würde man sich mit einer Decke auf die Couch kuscheln und eine heiße Schokolade schlürfen. Da die Spezies Mensch sich aber leider gegen Winterschlaf entschieden hat, müssen wir dann doch mal irgendwie, irgendwann raus.
Mit der richtigen Montur sollte das aber gar kein Problem werden. Nur welche Jacken bringen uns am besten durch diese eisige Kälte? Daunenjacken und -mäntel sind da sicherlich auf der Liste ganz oben, denn die halten nicht nur warm, sondern sind auch in diesem Winter noch immer so richtig trendy. Schön ist, dass die meisten Modehäuser jetzt schon auf den Frühling/Sommer eingestellt sind und daher ihre Winterkollektion loswerden wollen. So wird es nicht allzu teuer, sollte man sich jetzt noch eine der wohlig warmen Jacken kaufen wollen. Wer schon eine hat, der weiß auch, dass hier einige Pfleghinweise zu beachten sind.
Im Gegensatz zu Federn, haben Daunen nämlich weiche und lange Ästchen. Außerdem ist ihre Form eher dreidimensional als flach. Sie schützen so gut vor Kälte, weil sich in den Ästchen kleine Luftpolster bilden, welche isolieren. Außerdem sind sie natürlich auch noch sehr elastisch und leicht. Drückt man Daunenfedern zusammen, entfalten sie sich sehr schnell wieder und kehren zu ihrer Ursprungsform zurück. Daunen sind also quasi Wärme ohne Gewicht, was sie zum perfekten Füllmaterial für Jacken macht.
Beim Waschen sollte man nun folgendes beachten: Eine solche Jacke sollte nur bei 30 bis 40 Grad im Fein- oder Wollwaschgang gewaschen werden. Auch sollte nur Feinwaschmittel benutzt damit die Daunen nicht strapaziert werden. Wird die Jacke aus der Maschine geholt, sieht sie plötzlich meist ziemlich platt aus. Das ist jedoch normal. Am besten ist es, wenn sie jetzt in einen Trockner gesteckt wird, da hier die Daunen ihre Elastizität und ihr Volumen am schnellsten zurück bekommen. Dabei ist es gut ein paar Tennisbälle mit in den Trockner zu geben.
Wenn diese Pflegetipps beachtet werden, wird man sicher einige Winter Freude an diesen wohlig weichen Wärmespendern haben. So verliert dieser eisige Winter zumindet ein bißchen seinen Schrecken.
Babymode für den Winter
Damit Babys im Winter nicht frieren und ausreichend vor Schnee und Kälte geschützt sind, ist es wichtig, sie in die richtige Kleidung einzupacken. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass das Kind nicht zu warm angezogen ist. Die meisten Eltern meinen es zu gut und vergessen dabei, dass Babys sehr schnell schwitzen und sich dadurch leicht eine starke Erkältung einfangen können. Wenn ein Baby im Kinderwagen in dicke Daunendecken eingewickelt ist, muss es darunter nicht auch noch umso dickere Winterkleidung anhaben.
Am besten sollte ein Kind immer einen Body tragen, damit sicher gestellt ist, dass der Rücken warm bleibt, weil so Nichts verrutschen kann. Über den Body, der nicht unbedingt langärmelig sein sollte, kommen ein Pullover oder ein warmes Shirt und eine Strumpfhose. Strumpfhosen für Babys gibt es mit lustigen Mustern und in bunten Farben. Das sieht gut aus und hält warm.
Bei Babykleidung sollte zudem darauf geachtet werden, dass man immer mindestens zwei Exemplare hat. Das ist besonders wichtig bei Jacken, weil Babys eben gerne spucken und es deshalb erforderlich ist, die Sachen oft zu waschen. Als Kopfbedeckung sind Dreieckstücher beliebt und auch passend, weil sie gut auf die benötigte Länge gezogen und gebunden bzw. mit Klett verschlossen werden können. Damit wird verhindert, dass kühle Luft an den Hals des Kindes ziehen kann. Warme Wintermützen hingegen sollten vor dem Kauf unbedingt anprobiert werden, weil die Größen hier nicht immer genormt sind. Beim Mützenkauf ist ausserdem darauf zu achten, dass die Ohren gut geschützt sind, um einer Mittelohrentzündung vorzubeugen.
Als Geheimtipp für die kalte Jahreszeit gilt auf jeden Fall Lammfell. Das dient regelrecht zur Klimatisierung und hält dazu schön kuschelig warm.
Jacken: Winter-Trends 2011/12
Langsam, aber sicher verabschiedet sich der Sommer und es wird wieder trist und regnerisch. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, sich Gedanken über die Garderobe für den kommenden Winter zu machen. Hier sind schon einmal die aktuellen Trends, die Modebewusstsein und kuschlig warme Stoffe geschickt kombinieren, damit sie in jedem Fall für den Winter gerüstet sind!
Strickteile sind nicht nur kuschlig warm, sondern auch plötzlich wieder voll in Mode: In diesem Winter werden sie wieder eine große Rolle spielen. Strickjacken oder Cardigans in Natur- oder kräftigen Farbtönen etwa lassen sich hervorragend mit dunklen Baumwollhosen oder ausgewaschenen Jeans kombinieren. Dabei ist Strickjacke nicht gleich Strickjacke, denn es gibt kaum Textilien, die so individuell sein können: Grob- oder feinmaschig, eingestrickte Muster oder keine, Volumenrollkragen oder V-Ausschnitt, Bindegürtel an der Jacke oder nicht – hier findet jeder etwas für seinen persönlichen Geschmack.
Total angesagt ist auch der lässige Lagenlook. Auch hier gibt es unterschiedlichste Modelle: Von weiten, wallenden Passformen bis hin zu sehr eng anliegenden Variationen über verschiedene Längen und Ausschnitte. Trendige Farben sind dabei Puder, Beige oder ein warmes Grau.
Auch Wildleder-Westen sind wieder aktuell: Zusammen mit dunklen Jeans, Blusen oder Blazern strahlen sie ein britisches Flair aus, Ellbogen-Patches unterstreichen den cool-uncoolen Look noch weiter. Wer es etwas wärmer mag, greift lieber bei Jacken oder Kurzmänteln in Lammfell-Optik zu: Hier wird einem auch bei einem Schneemarathon nicht kalt! Auch Tierfreunde können beherzt schwitzen, denn meist werden keine echten Felle, sondern Imitate verwendet.
Auch die Mäntel des kommendes Winters wollen auffallen und gesehen werden: Besonderer Trend dabei sind Glanz- und Lackleder in knall bunten Farben wie Orange oder Gelb. Auch der Parka ist zurück! Kombiniert mit Lederstiefeln oder bewusst als Kontrast zur sonstigen femininem Kleidung getragen ist ein solcher Anorak oder auch ein Cape der Hingucker überhaupt.