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Styling-Idee: Eine Halskette als Haarschmuck

© Anton Maltsev - Fotolia.com

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Auch wenn sich der Auftritt in der Öffentlichkeit nicht auf dem roten Teppich neben den Stars und Sternchen abspielt, so will man doch in Sachen Look und Outfit glänzen. Gerade, wenn der Frühling sich anmeldet und mit den ersten warmen Sonnenstrahlen lockt, werden Kleiderschrank und Schmuckdosen wieder aussortiert, umgeräumt und neu aufpoliert. Doch es reicht meist nicht, sich in Sachen Kleidern rundum zu erneuern, denn bekanntermaßen trägt vor allem bei Frauen die richtige Frisur maßgeblich zum Wohlbefinden und demnach entsprechender Ausstrahlung bei.

Wenn auch noch das Sonnenwetter mitspielt, gibt es kaum etwas Passenderes als ein Haupt mit funkelnden Highlights im Haar. Schauspielerin Astrid Bergés-Frisbey machte es bereits gekonnt vor und zeigte zugleich, dass es nicht in jedem Frühling unbedingt etwas Neues sein muss. So wurde für Chanels Dinnerparty die funkelnde Halskette kurzerhand in Haarschmuck verwandelt. Im seitlich geflochtenen Haar wand sich eine lange, mit Kristall-Elementen besetzte Halskette um einen lockeren Zopf und kreierte damit den perfekt glänzenden Look.

Der lässt sich auch zu Hause für weniger große Auftritte ganz leicht nachmachen. Alles, was man dazu benötigt, sind zwei Haargummis und eine lange Halskette mit funkelnden Elementen, die möglichst so lang wie das Haar sein sollte. Zunächst wird die Halskette an einem der Haargummis befestigt, um damit die Haare seitlich im Nacken zusammenzubinden. Während das Haar in zwei gleich große Strähnen geteilt wird, bildet die Halskette nun die dritte, um daraus einen lockeren Zopf über die Schulter zu flechten. Das Zopfende wird einfach mit einem zweiten Haargummi befestigt, während als Finish einige Strähnchen aus der Ponypartie gezupft werden können. Das lockert die Frisur auf, bevor sie als schimmernder Funkel-Look fixiert wird.

Tipps für die Flechtfrisur

Frisur, Quelle: Matthias Balzer / pixelio.de

Passend zum Sommer kommt nun ein neuer Trend von den Catwalks der Metropolen: Die Flechtfrisur.

Überall ist er momentan zu sehen, sogar der rote Teppich kennt ihn schon von Diane Kruger, Eva Mendes und vielen anderen Stars. Ist auch kein Wunder, dass der Flechtzopf momentan so beliebt ist, er ist einfach ein Allrounder. Egal ob zur Jeans oder zum Business-Look, zu jedem Outfit passt eine Flechtfrisur.

Wer den mädchenhaften Charme für sein Outfit braucht, zaubert sich einen unschuldigen Gretchenzopf, wer ein schlichtes aber dennoch klassisches Kleid trägt, kann mit einem Used-Flechtzopf das Outfit auflockern und aufpeppen und wer gerade nicht weiß, welche Frisur er sich überhaupt machen soll, flechtet sich einen ganz normalen Zopf. Er passt einfach zu jedem Outfit und ist mit etwas Übung im Handumdrehen fertig.

Um sich den tollen Flechtzopf zu zaubern, braucht man ein paar Utensilien, die zur Hilfe eilen. Zum Scheiteln und einteilen der Haarpartien eignet sich ein grober Kamm. Zum Fixieren benötigt man Haarnadeln und Haargummis. Als Styling-Basis sollte das gewaschene Haar vorher mit Volumenschaum bearbeitet werden. So hält die Frisur den ganzen Tag, bzw. den ganzen Abend. Damit die Spitzen am Zopfende gepflegt aussehen, sollten diese mit einer Haarcreme zum Glänzen gebracht werden. Als Finnish die Frisur mit Haarspray befestigen, sodass sich der Zopf nicht lösen kann.

Fertig ist das Allrounder-Talent. An heißen Tagen zaubert er einen kühlen Nacken und sieht dabei noch so unverschämt gut aus.

 

Tipps für sexy Sommerhaare

Im Sommer sind unsere Haare einigen Belastungen ausgesetzt, die sie im Winter nicht übe sich ergehen lassen müssen. Der trockenen Heizungsluft sind wir im Sommer zwar entkommen, dafür brennt die Sonne auf unsere Köpfe und macht unseren Haaren das Leben schwer. Kommen dazu auch noch ein paar Ausflüge ins Meer oder an den See, gilt es einige Tipps zu beachten, um nicht mit kaputten Haaren zu enden.

Gerade nach einem Bad im Meer ist es wichtig, das Salzwasser aus den Haaren zu spülen, damit diese nicht austrocknen. Salz entzieht den Haaren nämlich Feuchtigkeit. ISt kein klares Wasser in der Nähe, kann zur Not auch mit einem Trockenshampoo gearbeitet werden, um den Haaren ein bisschen Pflege zukommen zu lassen. Hat man nach einem Bad im See keine Lust auf ein aufwendiges Styling, kann auch mit einem Hut oder einem umgebundenen Tuch Abhilfe geschaffen werden. Damit wird ein modisches Statement gesetzt, und gleichzeitig wird die Kopfhaut auch noch vor der Sonne geschützt.

Im Sommer sind wir nicht nur im Urlaub höheren Temperaturen ausgesetzt, auch in der Stadt kann das Thermometer schnell einmal über 30 Grad steigen. Es herrscht also erhöhte Schwitzgefahr. Deshalb ist von Ponyfrisuren abzuraten. Feine Haare werden dann schnell fettig und strähnig, wenn sie mit einer schwitzenden Stirn in Berührung kommen. Besser ist es, den Pony an der Seite zu tragen, so wird ein strähniger Pony verhindert.