Archiv für die Kategorie „Beauty & Lifestyle“
Mehr als Erfrischung – Gesichtswasser

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Bei den meisten Frauen gehört es zur täglichen Pflege und auch immer mehr Männer nutzen es – Gesichtswasser. Das Wässerchen gibt es in unterschiedlichen Preiskategorien und für verschiedene Hauttypen. In der Regel kann man unterscheiden zwischen Mischhaut, sensibler Haut, fettende Haut, reife Haut und trockener Haut. Je nach Hauttyp variieren die Inhaltsstoffe des Gesichtswassers. Der Hauptbestandteil eines jeden Gesichtswassers ist aber destilliertes Wasser. Je nach den Hautbedürfnissen kommen dann noch ätherische Öle oder Alkohol hinzu. Oft beinhaltet es auch entzündungshemmende Wirkstoffe, wie Bisaibol oder Kamille.
Gesichtswasser eignet sich zur optimalen Pflege der Haut. Am besten man nutzt es täglich zweimal. Morgens nach der ersten Reinigung der Haut und abends nach der Reinigung. Wenn das Gesicht gereinigt ist, tränkt man einen Wattepad mit Gesichtswasser. Der Pad sollte feucht, aber nicht nass sein. Man beginnt von der Stirn hin zu den Wangen zu streichen. Die Mund-und Augenpartie dabei unbedingt aussparen. Wichtig ist auch, dass man nur in eine Richtung streicht, denn nur so kann die optimale Reinigung erfolgen. Auch das Dekolleté und die Halspartie sollte mit Gesichtswasser behandelt werden. Anschließend lässt man das Gesichtswasser komplett austrocknen auf der Haut ehe man mit der Pflege der Haut beginnt. Das Gesichtswasser wird nicht abgespült und zieht in die Haut ein. Am besten eignen sich zur anschließenden Pflege Produkte aus der gleichen Produktlinie. Diese sind meist auf einander abgestimmt und garantieren einen Pflegeerfolg. Man kann auch ohne große Probleme Gesichtswasser selbst herstellen. Man benötigt hierfür lediglich grünen Tee und Hamameliswasser. Man kocht drei Teelöffel grünen Tee mit einer Tasse kochendem Wasser auf. Wenn der Tee abgekühlt ist, siebt man den Tee ab durch ein Sieb in einer saubere Flasche. Anschließend füllt man 50 ml Hamameliswasser ein, schütteln und fertig ist das Gesichtswasser.
Raf Simmons tritt Galliano Nachfolge an

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Dior kriegt einen neuen Kopf! Der alte wurde abgeschlagen, als sich John Galliano zu rassistischen Äußerungen hinreissen lies. Neuer Chefdesigner wird nun also der Modemacher Raf Simons. Bis vor kurzem war er noch Kreativdirektor bei Jil Sander. Bekannt ist er vor allem für sein Talent, einfachen Entwürfen etwas Besonderes zu geben. Jetzt soll er auch bei dem luxuriösen Label Dior seine Marke hinterlassen. Der 44-Jährige übernimmt die Verantwortung für die Haute-Couture- und Prêt-à-Porter-Kollektionen sowie für Damen-Accessoires. Raf Simons zeigte sich über die Entscheidung und seine neue Aufgabe sehr begeistert und optimistisch.
Der New York Times sagte er, er fühle sich fantastisch. Für Dior zu arbeiten, sei eine riesige Herausforderung, aber auch ein Traum, der wahr wird. Für ihn steht die Marke für absolute Eleganz. Und auch bei Dior ist man optimistisch. Seitens seines neuen Arbeitgebers wurde Simons ausgiebig gelobt. Es werden große Erwartungen an den belgischen Designer gestellt. Er soll den Stil von Dior im 21. Jahrhundert nach vorne bringen und prägen. Darüber hinaus freuen sich wohl auch alle, dass endlich mal ein greifbarer Chefdesigner bei Dior Einzug hält. Denn im Gegensatz zu dem ego- und exzentrischen Galliano gilt Simons beruflich sowie privat als zurückhaltend und bodenständig.
Bleibt nur noch zu hoffen, dass Simons den Erwartungen, die an ihn gestellt werden, auch gerecht wird – oder sie im Idealfall noch übertrifft. Es bleibt also spannend, wie sich Dior in den nächsten Jahren wandeln wird. Die Modewelt ist gespannt auf die ersten Kollektionen des Sympathieträgers. Im Juli wird seine erste Kollektion in Paris über den Laufsteg getragen werden.
Süße Pflege – Honig

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Egal ob als Süßungsmittel für den Tee oder als leckerer Brotaufstrich – Honig ist kaum mehr wegzudenken und hat schon lange Tradition. Aber nicht nur als Lebensmittel entfaltet er seine Künste. Die Wirkung des klebrigen Naturproduktes ist auch in der Kosmetik und Pflege ein echtes Allroundtalent. Schon Kleopatra wusste die Kräfte des Honigs durch Bäder zu nutzen.
Die Heilkraft des Honigs wurde aber nicht nur von der ägyptischen Herrscherin erkannt. Lange bevor Jod und Pflaster in der Wundversorgung genutzt wurden, kam Honig als eine Art Wundsalbe zum Einsatz. Auch in unserer Zeit vertraut man auf das Bienenprodukt, denn seit 2005 ist es als Medizinprodukt zugelassen.
Honig bindet durch seinen hohen Zuckergehalt Feuchtigkeit und enthält Pflanzenstoffe welche unsere Haut vor Hautalterung schützen, weil sie als Radikalfänger wirken. Heute wird Honig daher gern für fältchenmindernde Anti-Aging-Produkte und Feuchtigkeitscremes verwendet.
Man kann sich auch ganz leicht selbst ein paar Beautyprodukte aus dem süßen Naturprodukt herstellen. Eine Maske aus Wasser, einem Esslöffel Heilerde und zwei Esslöffeln Honig hilft wunderbar gegen gestresste oder auch entzündete Haut. Die Honigmaske einfach für 20 Minuten einwirken lassen und danach mit warmem Wasser abspülen. Honig wirkt antiseptisch. Dadurch heilen entzündete Hautpartien schneller ab und trockenen Stellen werden mit Feuchtigkeit versorgt. Auch für kleine Fältchen und trockene Haut lässt sich schnell eine Maske herstellen. Ein Esslöffel Milch, Ein Teelöffel Mandelöl und zwei Esslöffel Honig, wirken wahre Wunder. Nach 20 Minuten Einwirkzeit und dem Abspülen mit warmem Wasser, ist das Resultat gleich spürbar.
Spröde Lippen einfach mal mit Honig benetzen, einwirken lassen und danach einfach schmecken lassen. Weiche Lippen und der süße Honiggeschmack sind das Ergebnis. Auch für glanzloses Haar eignet sich Honig als Wunderwaffe. Eine Packung aus 50 Gramm Honig, einem Esslöffel Obstessig und 75 Gramm Weizenkeimöl, lassen die Mähne nach einer halben Stunde wieder wunderschön glänzen.
Natürliche Hautpflege – was heißt das eigentlich?

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Naturkosmetik oder natürliche Stoffe in herkömmlicher Kosmetik werden immer beliebter und halten nun auch Einzug in Drogerien und Parfümerien. Leider verursachen sie auch Gerüchte über die synthetischen Stoffe in Kosmetik und sorgen für Verunsicherung der Kunden. Allergie- und Reizungsauslösend ist das prägnanteste Gerücht, doch trifft das wirklich auf alle Stoffe und Cremes zu? Und sind die natürlichen Stoffe wirklich so natürlich und unbelassen?
Jede Frau wünscht sich mehr Natur auf ihrer Haut, deshalb geht der Trend zur grünen Kosmetik. Allerdings sollte man immer zweimal hinsehen, denn nicht alles ist grün, auf dem Natur steht.
Synthetische Stoffe geraten seit dem Natur-Hype immer mehr in Verruf, obwohl sie gegenüber der Naturkosmetik auch wesentliche Vorteile aufweisen. Bezüglich der Wirksamkeit und der Reinheit sind sythetische Stoffe klare Gewinner, hinzu kommt auch das Preis-Leistungsverhältnis. Durch den Naturfaktor, den viele Cremes nur bedingt erfüllen, scheint es selbstverständlich, dass der Preis steigt.
Die Frage nach der Naturbelassenheit stellt sich auch trotz sämtlichen Öko-Siegeln, denn um eine Substanz aus der Natur haltbar und verwendbar zu machen, muss der Stoff im Labor “bearbeitet” werden, dabei spricht man dann von “abgewandelten Naturstoffen”, die durchaus natürliche Wirksamkeit nach der Bearbeitung einbüßen müssen. Allerdings gibt es auch viele Naturstoffe, die erst nach dem Labor-Besuch wirklich Wirkung zeigen. Vitamine beispielsweise können ohne chemische Bearbeitung nicht langanhaltend wirken und sind nach Luftkontakt fast unbrauchbar.
Allerdings haben synthetische Stoffe auch nicht nur Vorteile, Mineralische Öle auf Erdöl-Basis sind nicht unbedingt schlecht, bieten der Haut aber nicht so viel Pflege wie pflanzliche Öle. Auch natürliche Duftstoffe aus ätherischen Ölen sind hautverträglicher als künstliche Duftstoffe. Trotzdem können auch natürliche Duftstoffe aus Teebaumöl oder der Kamille zu Reizungen führen.
Wer auf günstige, natürliche Kosmetik nicht verzichten möchte, muss leider oft in Kauf nehmen, dass die Inhaltsstoffe teilweise doch aus synthetischen Stoffen bestehen, mineralische Öle sind einfach in der Herstellung billiger.
Bauch-weg-Modetipps

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Bauchspeck © Arto – Fotolia.comWelche Frau hat ihn nicht? Den Bauch als Problemzone. Es gibt kaum soviele Yogakurse wie Bauch-Beine-Po-Kurse in den Fitnessstudios. Wer nicht lange im Sportstudio schwitzen will und trotzdem seinen Bauch kaschieren will, der sollte sich an folgende Tipps halten.
Zuallererst sei gesagt, dass wenn man einen kleinen Bauch hat, dringend enge Tops und kurze oder sogar bauchfreie Oberteile aus seinem Kleiderschrank verbannen sollte. Sie formen den Bauchspeck noch weiter aus und legen jede unvorteilhafte Stelle frei für alle eventuellen Betrachter. Das gleiche Problem gilt bei engen Kleidern. Am besten eigenen sich bei einem kleinen Bäuchlein Kleider, die unter der Brust immer weiter geschnitten sind. Durch einen knalligen Gürtel wird dieser Effekt noch unterstützt. Auch Kleider, die A-förmig geschnitten sind, strecken die Figur und kaschieren einen Bauch.
Vermieden werden sollten lange Röcke und Kleider, wenn man zwar schlanke Beine hat, aber auch einen Bauch. Durch die langen Kleidungsstücke wirkt man korpulenter als man eigentlich ist. Dagegen wirkt ein engerer Rock in Kombination mit einer weiten Bluse schmeichelhaft und bewirkt eine schlanke Figur.
Wer einen Bauchansatz hat, für den sind Jeans im “low-waist”-fit ein absolutes No-Go. Bei einer Hose mit dieser Passform hängt der Bauch über den Hosenbund und sieht äußerst unvorteilhaft aus. Besser eignen sich Hosen, die höher geschnitten sind und somit den Bauch stützen. Wenn man schlanke Beine hat, sollte man Hosen mit einem schmalen Schnitt bevorzugen, so lenkt man die Aufmerksamkeit mehr auf die Beine und der Bauch wird zur Nebensache. Besonders reizvoll sind dazu noch hohe Schuhe.
Mit der optimalen Unterwäsche können ebenfalls optisch Bäuche retuschiert werden. Wenn man einen Push-up-BH trägt, lenkt das Dekolltee von dem Bauch ab. In Kompination mit hochgeschnittenen Unterhosen verschwindet der Bauch quasi. Gleiches gilt für Bademode.
Chanel No. 5 – Interessante Fakten

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Alle 30 Sekunden kauft jemand weltweit das Parfum Chanel N° 5‘. Wer hätte das vor 90 Jahren jemals vermutet? Als das Parfum 1921 auf den Markt kam, wusste kein Mensch, womöglich auch nicht Coco Chanel persönlich. Es ist der erfolgreichste Duft der Welt. Grund genug, um sich mit dem Geheimnis des Duftes auseinanderzusetzen. Dies dachte sich auch der Kulturhistoriker Tilar J. Mazzeo und stellte eine Liste zusammen, auf die er die Gründe für den den Erfolg des Flakons zurückführt.
Der Name der Parfums resultiert aus den Glückszahl der großen Liebe der Erfinderin. Zudem stellte Coco Chanel ihre erste Kollektion am 5. Mai vor. Der Parfumeur von Coco Chanel hatte ihr verschiedene Versionen des Parfums vorgestellt. Sie entschied sich für den fünften Vorschlag.
Ein weiteres Geheimnis des Parfums ist die Verwendung von Aldehyde. Dadurch, dass Madame Chanel die anderen Parfums zu schwer erschienen, hatte der Kreateur Aldehyde beigemischt. Das war am Ende ausschlaggebend für den Duft. Dieser Duft besteht aus synthetischen und natürlichen Stoffen. Aldehyde riecht nach Zitrone, welche man auf Erdbeeren tröpfeln lässt.
Ein anderer Stoff ist Jasmin. So gebraucht Chanel in jedem Jahr ca. 20 Tonnen Jasminblüten für den Duft.
Mit Chanel N° 5′ verbindet man Coco Chanel. Sie war die erste Modeschöpferin, die neben einer Modelinie, auch einen Duft herausgebracht hat. Es sollte ihre Person hervorheben und sie präsentieren, ebenso wie ihre Modelinie. Ein Mix aus den Farben Schwarz und Weiß begleitete all ihre Kreationen.
Ein weiterer Grund für den unermesslichen Erfolg ist die der Schriftzug der Kollektion aus dem Jahr 1959. Sie nannte sie “Chanel becomes the woman you are”. So soll die Kleidung und auch das Parfum von Coco Chanel die Frau nicht verkleiden, sondern die Frau und ihren Stil unterstreichen. Durch die Kleidung und das Parfum wird die Frau betont, die sie auch tatsächlich ist.
Bread & Butter in Berlin gestartet

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Berlin, die Stadt der Mode. Am Dienstag eröffnete die “Bread & Butter” in Berlin. Am Flughafen Tempelhof gab es eine grandiose Party der Streetwear-Messe. In den kommenden Tagen werden insgesamt 600 Modemarken präsentiert. auf Über 75.000 Quadratmeter Fläche bietet der alte stillgelegte Flughafen Tempelhof.
Seit Mai 2003 wird die Bread & Butter in Berlin veranstaltet. Zum elften Mal werden die Teppiche ausgerollt und die Stars eingefahren. Doch zwischenzeitlich wurde die Messe nach Spanien, in die katalanische Stadt Barcelona, verlagert. Was den Berlinern schwer im Magen lag. War doch Berlin gerade am Aufblühen. Dies merkten die Veranstalter aber und brachten die Bread & Butter im Jahr 2008 wieder zurück in die Hauptstadt.
Seitdem werden hier zweimal im Jahr die neuen Kollektionen vorgestellt. Die bekanntesten und beliebtesten Mode-Marken erstrahlen hier in jedem Jahr. Doch nicht nur die alten Hasen dürfen sich auf der Bread & Butter vorstellen, auch Neulinge bekommen ihre Chance.
Zu den Neulingen diesen Jahres zählt auch das Ausstellungsgebäude, das D.O.C.K. – die Containerstadt. Neu ist auch, dass die Messe ausschließlich für das Fachpublikum zugängig gemacht werden soll. So haben Normalsterbliche leider keine Chance, sich die neuen Kollektionen anzuschauen.
Diejenigen, die sich auf dem Roten Teppich der Messe einfinden dürfen, gehören zur High Society der Modewelt. Insgesamt sind 92.500 Tickets verschickt worden. Besonders gut fällt in diesem Jahr das Wintergeschäft jedoch nicht gerade aus, denn die letzten Monate sind recht warm gewesen, so dass Mäntel und Jacken hängengeblieben sind.
Doch in den kommenden Tagen bleibt man optimistisch, denn schließlich geht es ja um die Kollektion für den kommenden Herbst und Winter. Was jedoch in der zweiten Hälfte des Jahres 2012 getragen werden wird, das ist noch nicht bekannt.
Die Lifestylemesse Vivanti

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Eine solarbetriebene Queen, die winkt wenn sie in der Sonne Energie getankt hat, ist sicher nichts was wir unbedingt brauchen, aber darum geht es auf der Vivanti, der Lifestylemesse für Deko- und Wohnartikel, auch gar nicht unbedingt. Vom 09.01 bis zu 13.01.2012 beschäftigten sich mehr als 370 Austeller in Düsseldorf mit neuen Trends. Dinge, die die Welt nicht braucht, wird manch einer behaupten, aber die Besucherzahlen sagen anderes. Rund 15400 Fachbesucher ließen sich inspirieren, um ihren Kunden die neusten Trends nicht vorzuenthalten.
Die Fachmesse Vivanti ging mit diesem Event in die zweite Runde und präsentierte ihren potentiellen Kunden die neue Frühjahrs- und Sommerkollektion aus den Bereichen Wohn- Geschenk- und Tischkultur. Floristik und Deko gehörten ebenso zum Angebot wie auch Glas- und Keramikwaren, Feinkost und Küchenartikel. Auch Schmuck und Accessoires wurden gezeigt.
Besondere Highlights waren die Schmuckallee und die Deisgnallee. Bereits im letzten Jahr erwies sich die Designallee als Publikumsmagnet und wurde auch in diesem Jahr wieder reich besucht. Ausgefallene Postkarten, Handtaschen und Unikatporzellane erfreuten sich großer Beliebtheit.
In der Schmuckallee war Modeschmuck genauso vertreten wie auch echter Schmuck. Experten auf dem Gebiet von Perlen, Silber und Gold bildeten ein Team mit jungen Designern, die Schmuck aus allen möglichen Dingen herstellen.
Dass die Vivanti sich nach ihrem erst einjährigen Bestehen schon einen Namen gemacht hat, ist daran zu erkennen, dass auch die Großen der Branche, wie Gilde, räder, koziol oder Leonardo ihre neuen Kollektionen vorgestellt haben. Der Reiz für den Fachbesucher liegt eben gerade in dieser Mischung aus großen Herstellern und noch eher unbekannten Designern. Die Messeleitung freut sich darüber auch jungen Kreativen hier eine Plattform für Präsentation und Verkauf bieten zu können.
Auch in diesem Sommer können sich Fachbesucher über ein breit gefächertes Angebot an Lifestyleprodukten freuen. Die Vivanti wird im Juli zum dritten Mal ihre Tore öffnen.
Urlaubsfeeling für zuhause – mediterran einrichten

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Wer sich auch in der kalten Winterzeit nach den sommerlich warmen Tagen des Südens sehnt, kann sich ganz leicht in den letzten Urlaub träumen, indem Wohnräume mediterran gestaltet werden. Für diesen Wohnstil ist besonders die offene und großzügige Gestaltung der Räume charakteristisch.
Am wichtigsten hierbei sind natürlich die warmen Erdtöne, wie Terrakotta, Orange, Ocker oder etwa ein dunkles Braun. Diese eignen sich besonders für das Wohnzimmer und benötigen viel Lichteinfall, um den Raum nicht zu dunkel wirken zu lassen.
Ist das Zimmer fertig gestrichen, geht es darum die richtigen Möbel und Dekoaccessoires auszusuchen. Gardinen, Kissen und Decken in kräftigen Tönen, unterstreichen das mediterrane Gesamtkonzept. Sammeln Sie Inspirationen in Möbelhäusern oder stöbern Sie im Internet. Es gibt auch eine große Auswahl an Onlineshops, wo Sie beispielsweise bequem Heimtextilien bestellen können.
So eignen sich vor allem Vorhänge, Überwürfe und Decken oder Kissen aus leichten Stoffen und in dafür umso kräftigeren Farbtönen. Um dem Flair einer mediterranen Einrichtung gerecht zu werden, hält man sich in Sachen Möbeln am besten an natürliche Flecht- oder auch Pninienmöbel. Auch Korb- und Rattanmöbel passen sich hier gut ein. Um die Brise des Mittelmeers auch durch alle Zimmer streifen zu lassen, gilt dabei stets, weniger ist mehr. Der südländische Charme zeigt sich eher in einer spartanisch gehaltenen Einrichtung. Die ein oder andere Grünpflanze mittendrin, so zum Beispiel ein Olivenbaum oder Zitronen- und Orangenbäumchen, können die Raumgestaltung abrunden und geben dem Raum sogleich mehr Gemütlichkeit und einen Hauch von Urlaubsgefühl.
Buchtipp: Die Wahrheit über Coco Chanel

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Die Erfinderin des “Kleinen Schwarzen” hat, wie sich nach und nach herausstellte, auch über ihr Leben sehr viel erfunden. Nun erscheint einen weitere Biographie über die Grand Dame der Mode, welche mit vielen Halbwahrheiten Schluss macht und als bisher realistischste Biographie gilt.
Die britsiche Autorin Justine Picardie und der Designer Karl Lagerfeld haben sich für die Biographie über Coco Chanel zusammengetan. Während Picardie sich um den Text kümmerte, lieferte Lagerfeld die Illustrationen. Gemeinsam schufen sie ein spannendes Werk über die Frau, welchen ihren ersten Biographen stets diktierte was sie schreiben sollten.
Wie sich aber nun herausstellte ist die Wahrheit eigentlich viel interessanter als das was die Mode-Ikone die Welt von sich wissen lassen wollte. Die Frau, welche so viel Weltruhm erlangte, wuchs einst in einfachen Verhältnissen in einem Klosterwaisenhaus auf. Die Jahre bei den Nonnen und der Umstand, dass ihr Vater sie, nach dem Tod der Mutter, dorthin gebarcht hatte, prägte ihr ganzes Leben. Ihre Jugend beschreibt sie mit “Ich kannte nichts als Kummer und Schrecken”, denn die Nonnen waren zwar gut zu ihr, wie sie sagt, jedoch zeigten sie kein Gefühl gegenüber ihrem Schützling.
Diese Erfahrungen brachten sie dazu ein Leben lang nach Liebe zu dürsten und sich dennoch niemals wirklich fest zu binden. Die ewige Sehnsucht nach dem Vater machte vor allem ältere Männer, meist wohlhabend, für sie attraktiv.
Letztendlich ist die Biographie von Justine Picardie nicht unbedingt eine große Neuheit, aber sie wirft etwas mehr Licht in eine Welt voller Schatten, das Leben der Coco Chanel. Interessant ist auch die Herangehensweise der Autorin, denn sie hat sich persönlich auf den Weg gemacht um einige Ort an denen Chanel Zeit ihres Lebens verbracht hatte, kennenzulernen und auf sich wirken zu lassen. Ihre eigenen Eindrücke verbindet sie mit denen von Chanel.