Archiv für die Kategorie „Alltagsmode“

Preppy Chic – Ein Trend kehrt zurück

©Roman Milert - Fotolia.com

©Roman Milert - Fotolia.com

In Deutschland würde es als total spießig gelten, wenn man als BWL-Student mit einem Schal rumlaufen würde. Genauso spießig würde sich eine BWL-Studentin vorkommen, die gerade eine Perlenkette umgelegt hat. Doch dieser Still gilt nicht überall auf der Welt als spießig. In den USA zum Beispiel wird er mit dem Trendnamen „preppy chic“ bezeichnet. Dabei geht es nicht nur um Kleidung sondern um einen kompletten Lifestyle. Es ist der Lifestyle von Studenten, die zuerst die preparatory school besucht haben und dann zu einer der Eliteunis Harvard, Princeton oder Yale gegangen sind. Die vorlesungsfreie Zeit verbringen sie nicht wie viele anderen Studenten mit Ferienjobs oder Studienreisen sondern mit Ihresgleichen – natürlich in sehr exquisiten Mitgliederclubs, auf Segelbooten oder Golfplätzen.

In der Tat sieht die sportliche Kleidung mit dem dazu getragenen schlichten Schmuck ganz gut aus – auch wenn nicht jeder sich das leisten kann. Denn natürlich sind die Kleidungs- und Schmuckstücke meist nur in der hohen Preisklasse des gut betuchten Elternhauses zu bekommen.

Wer erfinderisch genug ist, kann eventuell auch in Großmutters Kleiderschrank ein Paar adrette Kleidungsstücke wie Faltenröcke oder Kaschmirpullover finden. Denn eigentlich ist dieser Fashiontrend nichts neues. Er stammt aus den 50er und 60er Jahren und eroberte auch damals die Kleiderscränke unserer Omis wie im Sturm. Hier und da müssten Omis Sachen vielleicht angepasst werden – den Rock kann frau gerne kürzen oder die Bluse in der Taille enger machen lassen. Dann kommt sie auch ohne teuren Einkauf aus. Wer aber ganz neue Sachen kaufen möchte, findet diese unter Anderem bei Tommy Hilfiger oder Ralph Lauren. Das sind nämlich zwei der Labels, die diesen Lifestyle schlichtweg verkörpern.

Eine sehr schicke Kombination für die nächste Saison besteht zum Beispiel aus einem Faltenrock, der die Knie nur fast bedeckt, einer Langarmbluse und einem Blazer – natürlich mit einem weißen Paspelrand. Dazu kann frau karierte Kniestrümpfe und Loafers tragen. Bei den Accessoires bietet es sich an, eine Satchel Bag sowie breite Haarreife und schlichten Schmuck zu tragen.

Daunenjacken und -mäntel

©dresden - Fotolia.com

©dresden - Fotolia.com

Es ist unglaublich wie sehr uns der Winter noch immer im Griff hat. Minusgrade, Schnee und Glätte, da ist man eigentlich froh wenn man zuhause oder zumindest im Warmen ist. Am liebsten würde man sich mit einer Decke auf die Couch kuscheln und eine heiße Schokolade schlürfen. Da die Spezies Mensch sich aber leider gegen Winterschlaf entschieden hat, müssen wir dann doch mal irgendwie, irgendwann raus.

Mit der richtigen Montur sollte das aber gar kein Problem werden. Nur welche Jacken bringen uns am besten durch diese eisige Kälte? Daunenjacken und -mäntel sind da sicherlich auf der Liste ganz oben, denn die halten nicht nur warm, sondern sind auch in diesem Winter noch immer so richtig trendy. Schön ist, dass die meisten Modehäuser jetzt schon auf den Frühling/Sommer eingestellt sind und daher ihre Winterkollektion loswerden wollen. So wird es nicht allzu teuer, sollte man sich jetzt noch eine der wohlig warmen Jacken kaufen wollen. Wer schon eine hat, der weiß auch, dass hier einige Pfleghinweise zu beachten sind.

Im Gegensatz zu Federn, haben Daunen nämlich weiche und lange Ästchen. Außerdem ist ihre Form eher dreidimensional als flach. Sie schützen so gut vor Kälte, weil sich in den Ästchen kleine Luftpolster bilden, welche isolieren. Außerdem sind sie natürlich auch noch sehr elastisch und leicht. Drückt man Daunenfedern zusammen, entfalten sie sich sehr schnell wieder und kehren zu ihrer Ursprungsform zurück. Daunen sind also quasi Wärme ohne Gewicht, was sie zum perfekten Füllmaterial für Jacken macht.

Beim Waschen sollte man nun folgendes beachten: Eine solche Jacke sollte nur bei 30 bis 40 Grad im Fein- oder Wollwaschgang gewaschen werden. Auch sollte nur Feinwaschmittel benutzt damit die Daunen nicht strapaziert werden. Wird die Jacke aus der Maschine geholt, sieht sie plötzlich meist ziemlich platt aus. Das ist jedoch normal. Am besten ist es, wenn sie jetzt in einen Trockner gesteckt wird, da hier die Daunen ihre Elastizität und ihr Volumen am schnellsten zurück bekommen. Dabei ist es gut ein paar Tennisbälle mit in den Trockner zu geben.

Wenn diese Pflegetipps beachtet werden, wird man sicher einige Winter Freude an diesen wohlig weichen Wärmespendern haben. So verliert dieser eisige Winter zumindet ein bißchen seinen Schrecken.

Styletrend: Leggings

©drubig-photo - Fotolia.com

©drubig-photo - Fotolia.com

Sie ist schonungslos ehrlich, was Form und Beschaffenheit des Körpers betrifft, den sie unter sich trägt und entwickeltsich doch- oder vielleicht gerade deshalb- immer mehr zum absoluten Lieblingsstück sämtlicher Designer und Hollywood-Stars. Die Leggings schreitet auch in dieser Wintersaison unaufhaltsam weiter voran und sucht sich verpflichtend einen Platz in fast jedem Kleiderschrank.

Doch körperbetont wie sie sind, bedarf es ein wenig an Fingerspitzengefühl und Stylingsicherheit, um sowohl Leggings als auch Treggings tatsächlich zu einem trendgerechten Modebegleiter im Alltag zu machen. Dabei ist das gute Stück, ob aus Baumwolle, Lycra, Leder oder Spitze, sehr vielseitig einsetzbar und kann sowohl zu High Heels, als auch derben Stiefeln, zu T-Shirt oder auch elegantem Kleid getragen werden. Zum Vielfältigen Kombinieren, zum Kaschieren jedoch nicht im geringsten, ist die Leggings geeignet, setzt ihre Akzente gekonnt auf jegliche Pölsterchen und lässt selbst die längsten Beine kürzer wirken.

Dennoch ist derzeit Bekenntnis zur Farbe angesagt und Meerblau, Rot oder Türkis und Fuchsia gehören zu den Favoriten der Saison. Wer den großen Auftritt wagt, braucht auch vor Gold und Silber nicht zurückschrecken. Mittlerweile stehen neben Leder und Spitze noch sämtliche andere Materialien und Looks zur Auswahl, doch sollte immer darauf geachtet werden, dass ein Outfit nie in mehr als zwei unterschiedlichen von ihnen untergeht.

Bei aller Farb-, Material- und Beinfreiheit, sollte beim Tragen der Trendleggings jedoch das ein oder andere beachtet und gemieden werden. Wenn sich schon ein solches Modestück an den Beinen befindet, ist für den Bauch weniger Freiheit zu empfehlen. Auch zu enge Oberteile sollten nur in Kombination mit einem Blazer oder einer Strickjacke getragen werden. Am besten greift man zu möglichst langen Oberteilen und zu High Heels oder Ankle Boots, wird die Leggings in jedem Fall zum stilsicheren Hingucker.

Die Mode-Einkäuferin des KaDeWe

©robepco - Fotolia.com

©robepco - Fotolia.com

Ein Gespür für Trends und Mode ist als Mode-Einkäuferin sicherlich wichtig. Doch das allein reicht bei weitem nicht aus, wenn man in der knall harten Mode-Branche ganz nach oben will.

Liv Möller heißt eine dieser Geschäftsfrauen mit dem richtigen Gespür und einem geschulten Auge. Sie ist Senior Buyer für die Bereiche “Young Denim Fashion” und “Modern Woman” bei den Premiumhäusern von Karstadt. Somit ist sie gleich für drei große Modehäuser zuständig: das KadeWe in Berlin, das Oberpollinger in München und das Alsterhaus in Hamburg.

Somit ist die 34-jährige jemand in der Modebranche, der dafür sorgt,dass die passende Kleidung zur richtigen Zeit in die Läden kommt. Sie muss sich Anregungen von den großen Designern auf den Modenschauen in New York und Paris holen, um zu erfahren welche Farben, Formen und Kombinationen in der kommenden Saison im Trend sind. Aber schlussendlich muss die die passende Kleidung für ihre potenziellen Kunden auswählen. Sie muss tragbar sein und sich gut verkaufen. Das ist der kaufmännische Blick,welcher in diesem Job auch eine große Rolle spielt. Wer wie Liv Möller ganz nach oben will, der benötigt einen Sinn für das Kreative, die wirtschaftliche Seite und auch für die technische Ebene.

Das richtige Gespür hat man, oder man hat es nicht. Aber es gibt auch viel zu lernen,wenn man in diesem Feld tätig sein möchte. Die Senior Buyerin machte nach ihrem Abitur eine Ausbildung als Handelsassistentin bei Karstadt in Hamburg, danach schloss sie ein Betriebswirtschaftsstudium in der Hansestadt und Mailand an. Und nach ihrem Abschluss begann sie bei einem Modeunternehmen in Hamburg im Vertrieb. “Das hilft mir heute,denn ich kenne die Arbeit der Lieferanten,bei denen ich Ware bestelle”, sagt die 34-jährige.

Inzwischen ist sie das ganze Jahr in Deutschland und Europa bei allen 90 Mode-Herstellern vor Ort, die Karstadt Premium beliefen und begutachtet neue Kollektionen in Showrooms,entscheidet und ordert schließlich.

Stylingtipps: Der Boyfriend Look

©laurent hamels - Fotolia.com

©laurent hamels - Fotolia.com

Der Boyfriend-Look – Sicher ist er enstanden aus einer, ich-hab-den-Schrank-voll,-mit-nichts-zum-anziehen-Laune. So kam es wohl, dass auch Katie Holmes, die uns erst auf den Look aufmerksam gemacht hat, eines Tages zur Jeans ihres Mannes, Tom Cruise gegriffen hat.

Inzwischen ist der Look durch andere Promis, wie Marie Kate Olsen oder Kate Moss tatsächlich salonfähig geworden und hat bereits einige Saisons überlebt. Aber wie trägt man ihn denn nun, denn Boyfriend-Look?

Hier ein paar wichtige Regeln. Erst einmal ist der Name des Looks nicht ganz so wörtlich zu nehmen, denn nicht alle Frauen haben so einen schlaksigen Kerl, wie Katie Holmes zuhause. Es gilt also, auch wenn die Jeans etwas weiter sein sollte, auf die Passform zu achten. Schließlich soll es trendy sein und nicht nach Altkleidersammlung aussehen. Die Jeans, als Basic, sollte demnach nicht unbedingt vom Freund geborgt, sondern lieber selbst erstanden werden. Inzwischen gibt es viele Modelle mit eben diesem Modellnamen zu kaufen.

Das zweite Basic, dass bei diesem Style zur Grundausstattung gehören sollte, ist der Blazer. Weit geschnitten, vielleicht mit extra-langen Ärmeln, die man noch mal umkrämpeln kann und mit breiten Schultern, kann man ihn zu vielen Teilen kombinieren. Egal ob Röhrenjeans oder Shorts, der Boyfriend-Blazer passt zu beidem und mehr. Spielen lässt sich hier auch wunderbar mit den Materialien, denn der Reiz des Looks wird durch den Mix aus groben und feinen Stoffen unterstrichen.

Auch die Schuhwahl sollte gut durchdacht sein. Denn nicht der Turnschuh, wie vielleicht zu vermuten gewesen wäre, rundet das Outfit ab, sondern sexy High-Heels oder andere elegante Modelle. Auch auf Accessoires sollte nicht verzichtet werden. Ein schmaler Schal oder große Ohrringe passen wunderbar. Ein dezentes Make Up sollte nicht fehlen.

Und überhaupt – Der Boyfriend-Look ist nicht einfach nur ein Styling, er ist eine Art Lebenseinstellung. Frau sollte sich nicht verkleidet fühlen, wenn sie in weiten Jeans oder langem Blazer durch die Welt spaziert. Es geht viel eher darum sich auszuprobieren und mit einem Augenzwinkern auch mal unsere männliche Seite zu präsentieren.

Wintertrend: Ponchos und Capes

©Christian Knospe - Fotolia.com

©Christian Knospe - Fotolia.com

Kuschelig, warm und stylisch soll es sein, das Winteroutfit. Aber muss es trotzdem immer Jacke oder Mantel sein? Gibt es denn keine Alternativen? Doch, die gibt es! Gerade für den momentan eher milden Winter sind der Poncho und das Cape eine schöne Abwechslung.

Beide sind tolle Allrounder, die genauso zum sportlichen, wie auch zum etwas eleganteren Outfit getragen werden können. Weit geschnitten und ohne Ärmel, passt locker ein dicker Pullover oder eine flauschige Weste zum Warmhalten darunter.

Schön sind auch die weit gefächerten Kombinationsmöglichkeiten. Wer es eher sportlich mag, trägt Röhrenjeans und Stiefel oder Ankleboots dazu. Für den großen Auftritt passen aber auch Röcke und Kleider ganz wunderbar zu diesem kuscheligen Warmhalter. Das Cape oder der Poncho sollte dazu nur aus einem etwas edleren Stoff gefertigt sein. Ein paar sexy Highheels oder hohe Stiefel dazu, schon stiehlt das Outfit jedem herkömmlichen Winterlook die Show.

Die Welt der Mode hat sich für diese Allrounder schon eine Menge einfallen lassen. Die Vielfalt der Modelle ist groß. Ob Schurwolle, Tweed oder Grobstrick mit oder ohne Pelzkragen, hier findet sicher jede Frau ihr Lieblingsstück. Wer Spass an Handarbeit hat, kann sich auch ganz einfach einen Poncho selbst stricken. So wird der Look gleich noch ein ganzes Stück individueller.

Capes und Ponchos gibt es aber nicht nur in vielen Farben und Materialien, sondern auch in unterschiedlichen Längen. Sowohl in der kurzen als auch in der langen Version sind sie in Mode. Kleineren Frauen stehen die kürzeren Versionen etwas besser, da diese nur hüftlang sind und damt die Proportionen besser unterstreichen. Großen Frauen steht dagegen die lange Version, die bis zum Knie geht, viel besser.

Die etwas anderen Mäntelcheln tragen sich am angenhemsten in der Herbstzeit, aber auch an milden Wintertagen. Wenn es doch mal etwas kälter ist, lassen sie sich prima mit langen Handschuhen kombinieren, denn so sind sie Arme ebenfalls vor Frost und Kälte geschützt. Cape und Poncho sind eine trendige Alternative zur durchschnittlichen Winterjacke und Co.

Wintermode für Männer

© Daniel Mock - Fotolia.com

© Daniel Mock - Fotolia.com

Männer dürfen in diesem Winter wieder erleichtert aufatmen, denn sie brauchen sich nicht länger verkleiden, um ihre Art zu verleugnen und nicht mehr schimmernde Wintermäntel- und -stiefel tragen, die an den Modegeschmack ihrer Freundin anmuten. Es darf wieder rustikal und männlich sein in dieser Saison, der Naturbursche kann sich auf die Jagd in Wäldern und Wiesen begeben.
 
Das Holzfäller-Hemd muss nach getaner Arbeit also nicht mehr schnell im Wäschekorb verschwinden, denn diese Garderobe zusammen mit derben Stiefeln für lange, kalte Winterreisen, ist wieder gefragt. Stiefel wie für die Füße kanadischer Feuerwehrmänner gemacht, grob gestrickte Pullover und Jeansjacken- das findet sich nun in Geschäften unter der Abteilung Herrenmode.

Geschäftsführer des Deutschen Mode Instituts  begründet die Rückkehr der Kernigkeit mit den Vorgängen der Finanzkrise. Was vorher noch ein Held an der Wall-Street war, ist zu minimalem Dasein geschrumpft, dessen feiner Anzug als Statussymbol an Glaubwürdigkeit verloren hat. Man sehnt sich wieder nach traditioneller Männlichkeit, die sich dadurch auszeichnet, mit beiden Füßen auf dem Boden zu stehen.

Das ist nun auch aus der Szene-Mode auf dem breiten Markt gekommen. Boss Orange beispielsweise widmet sich Jeansjacke, Karohemd und Stoffhose in gedämpften Blau, während es bei Hartwichs Präsentationen durch offene, grobe Stiefel besonders derb zugehen soll. Auf anderen Seiten ernannte man die Kombination aus Verloursleder mit Strick, Wolle oder Leder zum Trend, während das DMI sich klar auf Chinos, schmale Cargo- und Wollhosen, Karohemden, Grobstrickjacken und Steppwesten als wegweisend beschränkt. Als saisonales Trend-Stück von Andreas Rose gekürt, wurde das Jeanshemd.

Jeans, Hose, Rock – Was die Dame trägt

Frauen, © roterfuchs42 - Fotolia.com

Frauen, © roterfuchs42 - Fotolia.com

Frauen haben eine große Auswahl was die Kleidung “unten herum” betrifft. Während es bei Männern lediglich die Hose gibt, können Frauen auf ein weiteres Spektrum von Röcken bis über Kleider zurückgreifen und sich somit viel individueller kleiden. Auf der anderen Seite haben sie dabei natürlich umso mehr die Qual der Wahl, was vielleicht auch erklärt warum Frauen so lange brauchen bei der Auswahl ihrer Kleidung. So ist es natürlich schon gut sich beim Einkauf zu entscheiden in welche Richtung das Kleidungsstück gehen soll. Neben den Röcken und Kleidern sind natürlich auch die Damenhosen sehr beliebt. Dabei gilt es auch zu entscheiden, ob man eher lange oder kurze Hosen bevorzugt und ob diese eher aus Stoff oder Jeans bestehen sollen.

Was gerade ein neuer Trend zu werden scheint ist das Tragen von kurzen Hosen im Winter. So bestehen die dann natürlich aus wärmeren Stoffen wie beispielsweise Cord oder Wolle. Es macht sich dabei natürlich der Wärme wegen auch ganz gut auf etwas bauschigere  Modelle zurückzugreifen. Modisch gesehen bevorzugen Frauen dabei vor allem Hosen die vom Schnitt her auch ein kurzes Röckchen erinnern. Natürlich sind gerade im Winter bei dem Trend der kurzen Hosen die Strumpfhosen unerlässlich. Besonders gut machen sich dabei natürlich welche aus Wolle. Wenn man nun wieder vom modischen Aspekt her schaut sind vor allem Wollstrumpfhosen in Naturfarben wie etwa Grau, Braun, Beige oder Wollweiß bei vielen Frauen beliebt. Aber natürlich geht auch wie jedes Jahr das klassische Schwarz. Diese können auch gerne Muster wie etwa Zöpfe oder Rauten besitzen um das Auftreten in der Öffentlichkeit zu verfeinern und definitiv zum Hingucker zu werden.

Gemütliche Mode für Zuhause

© drubig-photo - Fotolia.com

© drubig-photo - Fotolia.com

Jeder kennt den Moment wenn man endlich von der Arbeit nach Hause kommt. Man hat die Pflicht des Tages erfüllt und ist wohlverdient zu Hause angekommen. Da möchte man sich doch auch bequem anziehen, gerade wenn man auf Arbeit auch noch einen Dresscode hat und im Anzug oder ähnlichem rumlaufen musste. So greifen dann viele zur Schlabberhose und zum Schlabberpullover. Abgesehen von ihrer Passform sind sie meistens auch farblich nicht gerade der Renner und eher schockierend. Nun gibt es einige Modetipps für die eigenen vier Wände, sodass man auch bei unerwartetem Besuch mal fix die Tür öffnen kann ohne sich zu schämen oder in Rekordtempo ein ansehnlichen Pullover überzuwerfen.

So seien gerade bei Männern zur Zeit die Hosen angesagt, welche wie Baggy Pants geschnitten sind und deswegen einen sehr lockeren und bequemen Sitz haben. Der absolute Renner bei Frauen sind dabei Leggings und lang enganliegende Pullover. Auch für Frauen mit ein paar mehr Rundungen ist dieses Outfit zu empfehlen, da die Pullover bis über den Hintern gehen und somit das Leggings tragen möglich ist.

Eine andere Möglichkeit bietet auch die weite Hose bei Frauen wobei dazu dann auch sehr enganliegend geschnittene Tops passen und gut aussehen.

Was heutzutage gar nicht mehr auftaucht als Freizeitbekleidung in den eigenen vier Wänden ist der Bademantel. So wird er zwar hin und wieder noch genutzt, doch dabei dann wirklich zweckmäßig nämlich nach dem Baden oder Duschen. Zudem haben Knöchellange Bademäntel ausgedient und wurden von wadenlangen bzw. noch kürzeren Bademäntel abgelöst, was vor allem die Männer freuen dürfte. Immerhin zieht man sich zu Hause auch für seinen Partner an.

Babymode für den Winter

Damit Babys im Winter nicht frieren und ausreichend vor Schnee und Kälte geschützt sind, ist es wichtig, sie in die richtige Kleidung einzupacken. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass das Kind nicht zu warm angezogen ist. Die meisten Eltern meinen es zu gut und vergessen dabei, dass Babys sehr schnell schwitzen und sich dadurch leicht eine starke Erkältung einfangen können. Wenn ein Baby im Kinderwagen in dicke Daunendecken eingewickelt ist, muss es darunter nicht auch noch umso dickere Winterkleidung anhaben.

Am besten sollte ein Kind immer einen Body tragen, damit sicher gestellt ist, dass der Rücken warm bleibt, weil so Nichts verrutschen kann. Über den Body, der nicht unbedingt langärmelig sein sollte, kommen ein Pullover oder ein warmes Shirt und eine Strumpfhose. Strumpfhosen für Babys gibt es mit lustigen Mustern und in bunten Farben. Das sieht gut aus und hält warm.

Bei Babykleidung sollte zudem darauf geachtet werden, dass man immer mindestens zwei Exemplare hat. Das ist besonders wichtig bei Jacken, weil Babys eben gerne spucken und es deshalb erforderlich ist, die Sachen oft zu waschen.  Als Kopfbedeckung sind Dreieckstücher beliebt und auch passend, weil sie gut auf die benötigte Länge gezogen und gebunden bzw. mit Klett verschlossen werden können. Damit wird verhindert, dass kühle Luft an den Hals des Kindes ziehen kann. Warme Wintermützen hingegen sollten vor dem Kauf unbedingt anprobiert werden, weil die Größen hier nicht immer genormt sind. Beim Mützenkauf ist ausserdem darauf zu achten, dass die Ohren gut geschützt sind, um einer Mittelohrentzündung vorzubeugen.

Als Geheimtipp für die kalte Jahreszeit gilt auf jeden Fall Lammfell. Das dient regelrecht zur Klimatisierung und hält dazu schön kuschelig warm.